Die Stiftung

Persönliche Herkunft.
Gesellschaftliche Verantwortung.

Die Erika und Erwin Schreiter Stiftung besteht seit 2009 und ist eine gemeinnützige Stiftung mit Sitz in Düsseldorf. Sie wurde von Stefan Schreiter gegründet und nach seinen Eltern Erika und Erwin Schreiter benannt.

Gefördert werden ausgewählte Vorhaben in Bildung, Kinder- und Jugendhilfe, Gesundheit, sozialer Unterstützung und internationaler Entwicklung.
Herkunft & Idee

Werte haben eine Herkunft.

Die Namen Erika und Erwin Schreiter stehen für die familiären Wurzeln der Stiftung. Stefan Schreiter gab der von ihm gegründeten Stiftung die Namen seiner Eltern und verband damit einen persönlichen Bezug mit einem gemeinnützigen Auftrag.

Im Mittelpunkt steht die Überzeugung, dass gesellschaftliche Entwicklung langfristige Orientierung braucht. Bildung, Forschung und soziale Unterstützung entfalten ihre größte Wirkung dort, wo sie mit Verantwortung, Verlässlichkeit und einem klaren Werteverständnis verbunden sind.

Die Stiftung versteht ihr Engagement daher nicht als kurzfristigen Impuls, sondern als Beitrag zu Strukturen und Chancen, die Menschen dauerhaft stärken.

Das erste Stiftungsengagement überhaupt war die Unterstützung von Bärenherz. Die am 2. Oktober 2026 überreichte Spende knüpft an diese besondere Verbundenheit an. Zum aktuellen Besuch bei Bärenherz.

Selbstverständnis

Verantwortung zeigt sich im Handeln.

Die Stiftung fördert gezielt und mit dem Anspruch, Mittel verantwortungsvoll einzusetzen. Gute Projekte verbinden einen nachvollziehbaren Bedarf mit einer tragfähigen Idee und Menschen, die Verantwortung für deren Umsetzung übernehmen.

Dieses Verständnis prägt die Auswahl der Engagements ebenso wie die Zusammenarbeit mit den jeweiligen Projektträgern.

Stefan Schreiter, Gründer der Erika und Erwin Schreiter Stiftung
Stefan SchreiterStiftungsgründer
Stiftungsgründer

Stefan Schreiter.

Stefan Schreiter ist Unternehmer, Investor und Gründer der Erika und Erwin Schreiter Stiftung. Nach dem Studium der Betriebswirtschaftslehre in Göttingen übernahm er Führungsverantwortung in unterschiedlichen Industrie- und Unternehmensumfeldern.

Zu seinen beruflichen Stationen zählen Thyssen Industrie, ITT Automotive, Carl Zeiss und Stabilus. Als langjähriger CEO des Dualen Systems Deutschland prägte er anschließend ein Unternehmen, das in besonderer Weise an der Schnittstelle von Wirtschaft, Regulierung und gesellschaftlicher Verantwortung tätig ist.

Seit seinem Ausscheiden aus der operativen Führung des Dualen Systems ist Stefan Schreiter als Gesellschafter sowie in Aufsichtsrats- und Beiratsfunktionen verschiedener Unternehmen tätig. Mit SSC Capital betreibt er eine eigene Beteiligungs- und Beratungsgesellschaft.

Die Stiftung ist für ihn Ausdruck eines langfristigen Verständnisses von Verantwortung: wirtschaftliche Erfahrung und persönliche Möglichkeiten dort einzusetzen, wo daraus gesellschaftliche Perspektiven entstehen können.